Zirkeltraining – in kürzester Zeit an die Grenzen gebracht!

Die Ausrede, dass man keine Zeit für Sport hat, weil man zu beschäftigt ist oder insgeheim keine Lust hat, ist wohl eine der schlechtesten Ausreden überhaupt. Falls die Zeit aber mal tatsächlich knapp sein sollte, gibt es genügend wissenschaftlich fundierte Trainingsmethoden, die auch mit einer kurzen Trainingseinheit den Körper und seine Muskulatur ausreichend reizen und fordern, dass man fit und vital bleibt.

Bekannte Trainingsmethoden wären Supersätze, Dropsätze, sinnvolle Trainingssplits oder eben das Zirkeltraining.

Supersätze

sind recht simpel: man macht eine Übung, nehmen wir mal Bankdrücken, und führt einen Satz aus, nach diesem Satz geht man ohne Pause an die nächste Übung, diese kann einen Antagonisten oder Hilfsmuskel der vorherigen Übung trainieren, und macht dort einen Satz. Erst nach diesen zwei Sätzen darf man eine Pause einlegen. Diese sollte optimal bei 60-90 Sekunden liegen.

Dropsätze

bringen den Muskel sehr schnell zur Erschöpfung. Nehmen wir hier als Beispiel Bankdrücken: man macht den ersten Satz und nach diesem eine 60-90 sekündige Pause, nach dem zweiten Satz, verringert man das Gewicht um eine bestimmte Menge, beispielsweise 10 Kilogramm und macht den dritten Satz, all das geschieht ohne Pause! Vor dem vierten Satz nimmt man wieder 10 Kilogramm runter und führt den letzten Satz aus. Man versucht immer soviele Wiederholungen zu schaffen, wie es gerade noch geht.

Zirkeltraining

ist eine gute Methode für Kraft- und Konditionstraining zugleich. Bei dem Zirkeltraining, auch Kreistraining genannt, trainiert man den ganzen Körper mit verschiedenen Übungen. Diese Übungen wechseln nachdem man einen Satz absolviert hat. Zwischen den einzelnen Übungen liegen maximal 10 sekündige Pausen, weil das Zirkeltraining ein hochintensives Prinzip verfolgt. Die Pause folgt nachdem man den Zirkel einmal komplett absolviert hat. Meistens macht man drei Zirkelrunden, das ist aber unterschiedlich, weil es nur darauf ankommt, den Körper bis an die Grenze zu bringen und ihn zu fordern. Bei dem historisch ersten Zirkeltraining kamen 24 verschiedene Übungen dran, dort wurden Übungen, wie Klimmzüge oder Kniebeugen ausgeführt, was streng genommen wenig Sinn machte.

Zirkeltraining mit dem eigenen Körpergewicht

Immer häufiger werden solche Zirkeltrainings mit dem eigenen Körpergewicht durchgeführt, was zu einem ästhetischen und definierten Körper führen kann. Wir bieten ab Herbst ein Zirkeltraining in Kombination mit den TRX-Bändern an, diese ermöglichen es uns den Körper unglaublich zu fordern und zu reizen. Somit ist es kein langweiliges Training nur mit dem eigenen Körpergewicht, noch so fortgeschrittene Athleten haben bei solchen Übungen auch ihre Probleme.

Du weißt nicht was TRX-Bänder sind?

Kein Problem, klicke hier. Falls man aber nicht mehr warten kann, sollte man beim BODY CROSS Kurs reingucken, da wird der Körper auch mithilfe des Zirkeltrainings zu seinen Grenzen gebracht. Zum Kursplan bitte hier klicken.